zu Elkes Welt Elkes Schwabenseiten
Schwabenwitze
Die erste und größte Sammlung im Internet

zurück

Elke Home
Männerseiten
Frauenseiten
Unfug
Schwabenseiten
Nacktfotos
Sprachschatz
Surftipps
Gästebuch
E-Mail an mich
Mailt mir Schwabenwitze, damit dies auch die größte Sammlung bleibt.
  • NEU  Was ist ein Perpetuum Mobile?
    Wenn ein Schotte einem Schwaben hinterher rennt, weil der ihm 10 Cent schuldet.
  • NEU  Warum tragen schwäbische Frauen keine Stringtangas?
    Weil man später daraus keinen Putzlappen machen kann!

  • Ein Schwabe wird beim Papst angestellt. er hat die würdevolle Arbeit den hohen Geistlichen jeden Morgen um 6 Uhr zu wecken. Er klopft. 
    Guten Morgen Eminenz es ist 6 Uhr und über der ewigen Stadt scheint die Sonne.
    Danke, mein Sohn, der Herr und ich wissen es bereits. 
    Der Schwabe stutz, weil alles dicht
    veriegelt ist und kein Lichtschein hereindringt. 
    Am nächsten Morgen: Er klopft an.
    Guten Morgen Eminenz es ist 6 Uhr und über der ewigen Sadt regnet es.
    Danke, der Herr und ich wissen es bereits. 
    Der Schwabe stutzt erneut. Will es nun genau wissen.
    Am nächsten Tag: Er klopft an. 
    Guten Morgen Eminenz es ist 6 Uhr und über der ewigen Stadt scheint die Sonne.
    Danke der Herr und ich wissen es bereits. 
    An Scheissdreck wissat ihr zwoi. Neine isch, on draussa rägnets dass' Katza haglt!

  • Ein Australischer Bauer besucht eines tages einen schwäbischen wortkargen Bauern.
    Er fragt: Habt ihr auch Kühe? 
    Jo.
    Habt ihr auch Schweine? 
    Jo.
    Habt ihr auch Schafe? 
    Jo.
    Habt ihr auch Känguruhs? 
    Ha?? Was isch au des?
    Das sind Tiere, die sich auf den Schwanz setzen können.
    Ha jo des hen mir au, lacht der Bauer, abr mir sagat Sackratta dazua!

  • Ein amerikanischer Bauer besucht das Schwabenland. Stolz führt ihn ein Bauer in seinen Stall. Des send onsere Küh, verkündet er stolz. 
    Der Ami lacht und sagt mit Amerikanischen Long: Ha, tätz sind bei uns Kälber. 
    Der Bauer guckt bös. 
    Er zeigt ihm seine Schweine. 
    Oh, tätz sind bei uns Ferkels.
    Der Bauer schnaubt wütend.
    Da kommen sie vor den Stall und dort weidet ein Esel im Klee. Der Bauer, nun beleidigt und frustriert, haut dem Esel mit der Faust zwischen die Augen.
    Sagt der Amerikaner: Warum schlägst du diese arme Esel?
    Weil i´s omsvoregga net leida koh, wenn dia Hasa mein Klee fressad!
  • Nach dem Kriege erwarb sich ein Flüchtling einen Bauernhof im Schwabenland.
    Er fuhr gerade Gülle, um sein Feld zu düngen, und er war dabei sehr sparsam.
    Zwei Aidlenger Bauern schauen im zu. Da sagt der eine:
    Der glaubt au, dass er mit amma Furz an ganza Acker denga koh.

  • Zwei Schwaben treffen sich auf dem Feld. Als in der Ferne Rauchschwaden auf
    ziehen, aus der Richtung wo Karle sein Hof hat. 
    Fragt dr Gottlob: Karle, rauchat deine Hasa? 
    Noi worom?
    Ha, no brennt dei Schdall.

  • Ein Schwabe fällt vom Dach. Er fliegt am Küchenfenster vorbei und ruft :
    "Marie, heut kannsch s`Mittagessa schbara, I ess heut im Marienhoschbidal."

  • Wieso legt sich ein Schwabe bei einem Gewitter auf den Bauch?
    Weil ein Blitz noch nie in ein Arschloch geschlagen hat
  • Warum fährt ein Schwabe nur zweimal im Jahr ins Badische?
    Das erste Mal an Fasnet, um Gutsle (Bonbons) aufzuheben,
    das zweite Mal an Weihnachten, wenn es Geschenke gibt.
  • Der kürzeste Schwabenwitz:
    VFB

  • Steht ein Badener auf der Rheinbrücke und sieht wie ein Mann unten am Ufer steht und Rheinwasser trinkt.
    "Hallo! Sie können doch das Rheinwasser nicht trinken, das ist giftig"
    Der Mann ruft zurück: "Ha - kennet se a weng laud'r schwätze, I honn Sie idd vrschdanda!"
    Der Badener von oben: "Trink langsam, es ist kalt!"

  • Neulich beim Kirchgang tatsächlich so gehört: "Oh Herr Pfarrer, mei Sohn wird amol nix reachts! I glaub', i lassn Theologie studiera!"
  • Ein Franzose ein Amerikaner und ein Schwabe streiten sich darüber wer den besten Gummi herstellt.
    Franzose: "Bei uns ist ein Mann vom Eifelturm gefallen. Auf halber Strecke klemmte er seinen Hosenträger am Turm fest und hing daran wie ein Bungee-Springer. Das ist Qualität!"
    Amerikaner: Ach was, lächerlich. Bei uns ist einer vom Emipre State Building gestürzt. Unterwegs holte er seinen Kaugummi aus dem Mund, klebte ihn an der Wandfest und ließ sich langsam daran herab. That`s Quality!"
    Der Schwabe lächelte nur und sagte: "Bei uns ist ein Arbeiter, der auf der Spitze des Ulmer Münster arbeiten musste, abgestürzt. Als er unten aufschlug hat es ihn in tausend Fetzen zerrissen......!"
    Die beiden anderen schauten ihn an: " a, und ??"
    "Nun, der Arbeiter hatte Gummistiefel an und die hatten keinen Kratzer abbekommen..!"

  • Wie bekommt man einen Schwaben vom Baum herunter?
    Einfach den Strick durchschneiden!

  • Der Lehrer fragt, ob denn einer der Schüler jemand kenne, der Angst habe. Da meldet sich die kleine Nadja eifrig. "Mei Baba, Herr Lehrer! - der hot nachts Angscht alloi zom sai". "Aha", fragt der Lehrer zurück, "ond wann hoschd du des gmerkt?" "Ha, weiler emmer bei dr Nochbere schloft, wenn mai Mama amol ed drhoim ischd!".
  • Ein älteres Fräulein kommt zum Taxi gelaufen, reißt die Beifahrertür auf und läßt sich schwer atmend ins Polster sinken. Der Taxifahrer sieht sie gelassen an. "Fahred de scho endlich los mit ihrer Schrottkischd!" giftet sie ihn an. Da lächelt der Fahrer freundlich zurück und sagt: "No missed se mir aber zerscht saga, wo i den Schrott ablada soll!".
  • Der Hirnling-Bauer sitzt im Wartezimmer beim Arzt und blättert in einer Illustrierten. Da kommt noch ein anderer Patient hinzu und es entspinnt sich folgende Unterhaltung: "Hoi! " fragt der Neuankömmling den Willi, "hend se Sandala ah?". Etwas irritiert läßt Willi seine Lektüre sinken und fragt: "Send Sia a Schuamacher, weil se do so en Blick drfür hend?" "Noe", erwidert dieser, "mir ischs halt aufgfalla, weil ihre Füaß so schtenkad!".
  • Rezept für schwäbische Tomatensuppe: roter Teller und heißes Wasser
  • Warum haben die schwäbischen Särge Löcher?
    Damit die Würmer RAUS können

  • Zwei Schwaben gingen in den Fluss,
    weil jede Sau mal baden muss,
    der eine ist versoffen,
    vom andern woll'n wirs hoffen.
  • Eine stadtbekannte Klatschbase trifft auf ihr nächstes Opfer. "Hend se au scho ghört, daß d'Frau Maierling gschdorba isch? Se hod scheins Gehirnhautentzündung ghett! " "Ach was" kommt die reservierte Antwort. Doch die Schwätzdasch hakt eifrig nach: "Jo, jo, des isch a ganz heimtückische Krankheit. Also entweder mer stirbt, oder mer wird blöd. I kenn me do aus.
    Wissad se, i hann des jo au scho ghabt!"

  • Es war schon hellichter Tag, als Siegfried mit einem ziemlichen Dampf im Gesicht auf unsicheren Beinen das gemeinsame Schlafzimmer betrat. Darauf hatte seine Lina schon lange gewartet. "Was, du wagsch di morgens om halbachte mit soma Balla zom hoimkomma? An aschdendiger Ma duat so ebbes edda!". "Do muasch ja saufa", wehrt er sich entrüstet ab, "wenn da a Weib hosch, mo morgens om halbachte no em Nescht liegt! ".
  • Ein Geschäftspartner wurde vom Vater zum Mittagstisch eingeladen. Es gab Lammrücken mit Petersilienkruste. Mißtrauisch stochert der kleine Thomas in seinem Fleischstück herum. Schließlich blickt er seinen Vater an und fragt: " Du, sag amol Baba, isch des jetzt Rindfloisch? " " Noi, Lamm." gibt der Gefragte verwundert zur Antwort. " Worom frogsch denn Bua? " " Ha, weil de geschtern gsagt hosch, Du brengscht heit amol a richtigs Rendvieh zom Essa!".
  • Fritzle sitzt in der Küche und spielt Eisenbahn, tschu,tschu, Stuttgart Hauptbahnhof alles aussteigen, die großen Arschlöcher nach rechts, die kleinen Arschlöcher nach links. Der Vater im Wohnzimmer hat das gehört und ermahnt ihn wenn ich das nochmal höre gehst du 1Stunde
    auf dein Zimmer. Fritzle spielt weiter tschu, tschu, Stuttgart Hauptbahnhof alles aussteigen, die großen Arschlöcher nach rechts, die kleinen Arschlöcher nach links. Der Vater ermahnt ihn zum letzten mal. Fritzle spielt weiter,tschu,tschu, Stuttgart Hauptbahnhof alles aussteigen, die großen Arschlöcher nach rechts, die kleinen Arschlöcher nach links. Dem Vater reichts jetzt er schickt seinen Sohn für eine Stunde auf sein  Zimmer. Als die Stunde vorbei war durfte Fritzle wieder aus seinem Zimmer, er ging in die Küche und spielte weiter. Tschu,tschu, Stuttgart Hauptbahnhof alles aussteigen,die großen Arschlöcher nach rechts,die kleinen Arschlöcher nach links, und wegen dem Arschloch im Wohnzimmer haben wir eine Stunde Verspätung.

  • Bernhard vom Bodensee schreibt: Als Anwohner des Bodensees ärgern wir uns natürlich auch jedes Wochenende über die Schwabenlawine, aber wir haben inzwischen eine Lösung gefunden: Wir laden die Schwaben zum Wasserballspielen ein: Die Schwaben bekommen die blauen Käppis und die Krokodile die roten...
  • Ein Franzose, Schotte und ein Schwabe sind zu Gast bei einem Bayer. Der zeigt seinen Gästen das Haus und seinen Garten; vor allem der fabelhafte Swimmingpool ist sein ganzer Stolz, denn mit dem Sprungturm hat es eine besondere Bewandnis: Der Bayer klettert auf den Turm, läuft aufs Sprungbrett und ruft laut "Bier". Augenblicklich verwandelt sich das Wasser in bestes Starkbier, der Bayer springt rein, krault mit weit geöffnetem Mund und trinkt was reingeht. Als nächstes darf der Franzose auf Sprungbrett, er ruft natürlich "vin rouge" und sofort plätschert
    bester Bordeaux im Pool. Der Franzose köpft begeistert hinein und schluckt und schluckt und schluckt und wird zuletzt an Land gezogen. Derweil rangeln der Schotte und der Schwabe schon an der Leiter, der Schwabe kann den Schotten zurückdrängen, klettert flink hoch, rennt aufs
    Brett, rutscht aus und schreit noch "Scheiße" im Fallen....

  • Sprüche von Badenern (den natürlichen Feinden der Schwaben), wenn sich ein Schwabe zu de Bandensern (Gelbfüßlern) traut:
    1. Wir haben ja alle nichts gegen Schwaben. Wir würden ihnen sogar die Füße küssen - Sie müssen nur hoch genug hängen.
    2. Schwaben sind ja recht nette Leute. Ich finde, jeder Badner sollte sich einen halten dürfen.

  • Strophe des Badenerlieds, die irgendein Badener neu erfunden hat:
    In Karlsruh' ist der Rhein noch blau
    In Mannheim wird er grau
    da fließt ja auch der Nackar rein
    die alte Schwabensau
  • Wie entstanden die Schwaben?
    Der liebe Gott saß auf dem Feldberg, schaute auf den Rhein und schnitzte die Badner. Jedes Exemplar, das nichts wurde, warf er hinter sich.

  • Zwei Schwaben sind in Kanada unterwegs zum jagen. Sie lassen sich von einem Piloten in der Wildnis absetzen und vereinbaren Zeit und Ort zum Abholen. Der Pilot sagt ihnen jedoch ausdrücklich, dass sie nur einen Elch mitnehmen könnten, da sonst das Flugzeug zu schwer werden würde. Wie soll es anders sein: Die beiden erlegen natürlich jeder einen Elch und sie wollen auch beide Trophäen mitnehmen. Es wird lange verhandelt und schließlich gibt der Pilot nach, als einer der beiden sagt, letztes Jahr hätten sie auch lange debattiert, bis das Trinkgeld gestimmt hätte. Sie laden ein und beginnen zu starten. Wenn auch recht spät, so löst sich dennoch das Flugzeug von der Landebahn, fliegt über die ersten Bäume, beginnt aber doch noch ein paar Baumkronen zu streifen und stürzt ab. Die Schwaben befreien sich aus dem Wrack und sehen sich um. Meint der eine: „Wo zum Henker sind wir?“ Antwortet der andere Schwabe: „Etwa zwanzig Meter weiter als letztes
  • Ein Franzose ein Amerikaner und ein Schwabe streiten sich darüber wer den besten Gummi herstellt.
    Franzose: "Bei uns ist ein Mann vom Eifelturm gefallen. Auf halber Strecke klemmte er seinen Hosenträger am Turm fest und hing daran wie ein Bungee-Springer. Ca c'est de la qualité!"
    Amerikaner: Ach was, lächerlich. Bei uns ist einer vom Emipre State Building gestürzt. Unterwegs holte er seinen Kaugummi aus dem Mund, klebte ihn an der Wand fest und ließ sich langsam daran herab. That`s quality!"
    Der Schwabe lächelte nur und sagte: "Bei uns ist ein Arbeiter, der auf der Spitze des Ulmer Münster arbeiten musste, abgestürzt. Als er unten aufschlug hat es ihn in tausend Fetzen zerissen......!"
    Die beiden anderen schauten ihn an: "Ja, und ??"
    "Nun, der Arbeiter hatte Gummistiefel an und die hatte keinen Kratzer abbekommen.! Dees isch Gwalidääd!"

  • Ein paar Tübinger Weinbauern (Goga) saßen in ihrer Stammkneipe (Boiz) und diskutierten. Plötzlich begann es, furchtbar zu stinken. Da fragt Karl den Heiner: "Du Heiner, hosch du in d'Hos gschissa?" -- "Iiii - ha gwieß it", streitet Heiner den Vorwurf ab. Am ganzen Tisch will keiner die Tat gestehen. Und so einigen sich die Stammtischbrüder auf den Augenschein: Im zwei zusammen gegen zur Toilette, um in der Hose nachzusehen, wer der Täter ist. Als der Karl und der Heiner dran sind, sagt Heiner: "Karle, abr sell isch klar - 's Altbachene gilt fai it!"
  • An Fasching stand eine Mutter mit ihrer Tochter (Mädle) auf dem Marktplatz und sahen den Narren zu. Da sagte die Tochter: "Memme, I mecht au so a Larve (Hexenmaske)". Darauf die Mutter: "Du sei schtill, du brauchscht koi Larve it, du bischt wiascht gnuag!"
  • Über Baden lacht die Sonne, über Schwaben die ganze Welt.
  • Was sind die drei Plagen der Menschheit ?
    Cholera, Lepra ond von d'r Alb ra.

  • Warum hat ein Schwabe eine leere Weinflasche im Kühlschrank?
    Es könnte ja einmal jemand kommen der keinen Durst hat.

  • Warum fahren die Schwaben immer nach Schweden zum Zahnarzt?
    Weils da die Krone für unter einer Mark gibt.

  • Die Winzer von Tübingen sind allgemein für ihre besondere Liebenswürdigkeit bekannt. Als sich dort einmal zur Zeit der Lese ein Spaziergänger in einen Weinberg verirrte, soll es zwischen ihm und dem angetroffenen Besitzer zu folgendem Dialog gekommen sein:
    Winzer: Machscht, dass aus meim Wengert naus kommscht, oder i schlag dr de Füass ab, dass da uf de Schtompa hoimkrattle muescht, du Siach, du verfluachter!?

    Spaziergänger: Oh bitte entschuldigen Sie, ich konnte ja nicht ahnen, dass hier Betreten verboten ist. Womöglich habe ich das Hinweisschild übersehen...?
    Winzer: Drom sait mers uich au en Guetem!?
  • Ein Schwob beschwert sich bei seiner Frau, dass der Kartoffelsalat furztrocke sei.
    Darauf die Frau: Wärscht vor ere halbe Stond komme, do war er no soichnaß.
  • Ein Schwabe bestellt sich im Wirtschäftle ein Viertele. Er setzt zum trinken an, setzt aber kurz vorher wieder ab. Dies wiederholt sich drei mal. Ein Stammgast sieht dies und fragt den Schwaben wieso er denn nicht trinke ?
    Der Schwabe antwortet: Wisset Sie, I trink so gern a Viertele, aber jedsmol wenn I trinke will, lauft mir s Wasser in dr Goscha zamm, und I mog doch koi Schorle.

  • Ein Bayer kommt ins Hofbräuhaus und bestellt sich eine Maß Bier und einen Radi.
    Er trinkt sein Bier und will seinen Radi salzen, doch aus dem Salzstreuer kommt nichts heraus! Also ißt er seinen Radi so, bezahlt und geht.

    Das gleiche passiert dem nächsten Bayern.
    Da kommt ein Schwabe ins Hofbräuhaus und bestellt sich ebenfalls eine Maß Bier und einen Radi. Auch er nimmt den Salzstreuer und will seinen Radi salzen, doch der Salzstreuer ist verstopft. Da nimmt der Schwabe einen Zahnstocher und macht die Löcher wieder frei.
    Ein Ur-Bayer, der dies gesehen hat sagt: Ja, Ja, die Schwaben sann scho Verreckling, aber technisch sanns uns hoch überlegen!

  • Ein Schweizer, ein Sachse und ein Schwabe sitzen im Abteil eines Zuges nach Zürich. Der Schweizer spricht den Sachsen an und fragt in Schwyzerdütsch: " Sind Si scho a moal i Züri gsi ?". Der Sachse versteht kein Wort und anwortet:" Äntschuldigung, obar Ich hob Sie laider nicht verstandn." Der Schweitzer wiederholt seine Frage, wobei er etwas langsamer spricht: " Ich habe gefrragt, ob Sie scho mal in Züri gsi si?" Der Sache, der wiederum nichts verstanden hat, schaut hilfesuchend den Schwaben an der ihm auch prompt beisteht und ihm erklärt: " Ha wisset Se, dr Herr moint gewea."
  • In der Zeit, in der Tübingen noch französische Garnisonsstadt war, fiel ein französicher Soldat in den Neckar. Da er nicht schwimmen konnte schrie er laut um Hilfe, natürlich in französich, also benutzte er das Wort "Au secors !! - Au secors !!" Als er unter der Neckarbrücke durchgetrieben wird, sehen und hören ihn zwei Tübinger Ureinwohner - auch Goaga genannt - die auf der Brückenmauer lehnen. Sagt der eine Goag zum anderen: "Solla mr dem do helfa ?" Anwortet der andere: "Noi! Het der renger schwimma g'lernt als franzesisch."
  • Ein Schwabe geht auf dem Müncher Oktoberfest verloren. Eine große Suchaktion läuft an, bei der sich Polizei, Feuerwehr und auch das Rote Kreuz beteiligt. Nach 2 Tagen vergeblicher Suche stößt eine Streife des Roten Kreuzes an einen großen Müllcontainer, aus dem sie Schnarchgeräusche vernehmen. Sie klopfen an den Container und rufen: "Hallo! Hier ist das Rote Kreuz!" Da ertönt eine verkratzte Stimme aus dem Container : "Mir gebat nix!"
  • Was ist der Unterschied, wenn man mit einer Französin oder einer Schwäbin ins Bett geht?
    Die Französin sagt am nächsten Morgen: "Oh, was bist Du für ein guter Liebhaber! Was für eine wundervolle Nacht!"
    Die Schwäbin sagt am nächsten Morgen: "Gheret die Mebl alle Dir?"
    (Übersetzung: Gehören die Möbel alle Dir?)

  • Ein Schwabe bekommt zum dritten mal eine Mahnung von seiner Versicherung für eine schon längst fällige Rechnung, das wurde ihm jetzt zu dumm. Also setzte er sich hin und schrieb der Versicherung: Was erlaubet ihr ui eigentlich mir emmerwieder Mahnonga schicka, bei mir kommet älle Rechnunga enna Schachtl nei ond am Johresend wered drei zoiga ond zahlt, ond wenn ihr ui noamol dui Frechhoit erlaubet ond nomol a Mahnong schicket noch send ihr bei dr diesjaeriga Ziehong it drbei.
  • Ein Liebespaar aus Stuttgart, beide Studenten, lebt seit drei Monaten
    getrennt, weil er in München studiert und sie in Stuttgart. Nur am Wochenende treffen sie sich. Am Sonntagabend stehen sie wieder am Münchner Hauptbahnhof, sie legt ihren Kopf an seine Schulter und seufzt "Scheide tuad weehh". Antwortet er ganz trocken "S´Zipfle au".

  • Warum bewohnen die Schwaben eigentlich Süddeutschland?
    Weil sie vor geraumer Zeit aus Schottland ausgebürgert wurden

  • Welches ist das schönste Kompliment, das man einer schwäbischen Frau machen kann?
    Ha, du siehsch aber abgschafft aus!

  • Ein schwäbischer und ein amerikanischer Bauer unterhalten sich. Erzählt und prahlt der Amerikaner. "Wenn ich mit meinem Traktor um mein
    Grundstück fahren will, dann bin ich drei Tage unterwegs." Erwidert der
    Schwabe. "So a Glomb hau i au scho keht."

  • Nach einem ausgiebigen Trinkgelage steht in Tübingen ein Student schwankend auf der Neckarbrücke, würgt und übergibt sich. Ein zufällig vorbeikommender Einheimischer meint: "So isch's reacht Schtudentle, no s'Arschloch g'schont.."
  • In einer vollbesetzten schwäbischen Mehrzweckhalle entdeckt ein Mann gesetzten Alters seinen alten Freund, der oben auf der Empore sitzt. Mit den Händen vor dem Mund als Trichter schreit er nach oben: "He Karle,
    bischd au do. I han letscht Woch bei Dir dohoim ogruafe, aber Du warscht scheints et do. Warscht vorreist?" Von oben, "Joo!" Von unten "Wo warscht no?" "Ko i et saga vor elle Leit" tönt es von oben zurück. "No gib mor halt a Schtichwort" schreit er von unten. Er von oben "Puff".

  • Das Nonnenkloster in Kellenried wird neu verputzt. Auf dem hohen Baugerüst arbeiten die Gipser und Maler fleissig. Die Äbtissin sieht es mit Wohlgefallen und bittet eine Novizin, den Handwerkern ein gutes Vesper zu bringen. Vorher solle sie aber die Handwerker auf ihren Glauben prüfen. Wenig später steht die junge Nonne unten am Gerüst und ruft zum nächsten Gipser, der auf dem Gerüst steht "Griss Gott. Kennat Sie dor Pontius Pilatus?" Von oben herunter "Noi, abor i frog mein Kolleg, der weidor oba schafft". Also "He, Berte, kennschd Du en Pontius Pilatus?" Von oben: "Noi, worom?" Der auf dem ersten Gerüst zurück "Ha do onda schtoht sei Alde ond will ems Mittagessa brenga".
  • In nem kloine Städtle im oberschwäischem Raum (Gerüchte saged s sei Semeringa) geits en Badmoischter (B.K.) der hot a nem Samschdig sei Karre repariere welle. So hotrn ufbocket ond isch drenagleit. Zmol duats en Schlag und dr Karre sauet vom Bock ra ond ihm voll uft Gosch na. Dabei hots´m dr Kiefr ausgrengt. Noch hant d´Sanitätr den Badmoischter mit´n Hubschrauber nach Ulm ins BW-Hoschbital gfloga. Als´r do so em Watezimmer hocket kont en kloina Bua mit nem Oimer iberm Grind ins Watezimmer nei. Ond wo dr Badmoischter den Bua sieht muas´r so lache, das ihm dr Kiefer wieder eirengt. Nochet hot dr Badmoischter zum Bua gseit: " Du hosch mr jetzet so gholfa, du griagscht jetzt mei ganzes Geld wo i dabei han!" Als dr Bua siat, das dr Badmoischter nur a Mark fuchzig im Geldbeutl hot, hot der so a langs Gsiacht griagt, das se em de Oimer vom Kopf raziehe hand kenna.....
  • Jetzt haben Wissenschaftler festgestellt: "Adam war ein Schwabe!":
    Adam sitzt im Paradies. Ihm ist langweilig, und so sagt er eines Tages zum lieben Gott: "Kannst Du mir nicht jemanden machen, der nett, schön und intelligent, und zum Liebhaben ist?"
    Antwort: "Ja, klar dafür brauchte ich allerdings deinen rechten Arm und
    Dein linkes Bein!"
    Nach kurzen Überlegen fragt Adam: "Was kriege ich denn für eine Rippe?"

  • In einem Zugabteil sitzen ein Schwabe, ein Badenser, ein junges Mädchen und ihre Mutter. Der Zug fährt in einen Tunnel, es wird dunkel und man hört zwei Geräusche: ein lautes Schmatzen und ein noch lauteres Klatschen. Es wird wieder hell und der Badenser hat eine stark gerötete Wange.
    Die Mutter denkt: "Da wollte sich dieser Kerl doch im Dunkeln an meine Tochter ranmachen, aber die hat sich das nicht gefallen lassen!"
    Die Tochter denkt: "Wahrscheinlich wollte er mich küssen und hat Mutti erwischt. Falsche Adresse kann man da nur sagen..."
    Der Badenser denkt: "Dieser verdammte Schwabe! ER küßt das Mädchen und ICH kassiere die Ohrfeige!!!"
    Der Schwabe denkt: "Hat ja wunderbar geklappt! Im nächsten Tunnel küß ich mir wieder auf die Hand ... und batsch em Gelbfüßler noch eins an de Gosch!!!"

  • Der Bimserbauer liegt im Sterben. Plötzlich erwacht er vom köstlichen Duft eines Sauerbratens aus seinem Todesschlaf. "Aaach Fraule", stöhnt er, "bitte sei so guad ond gibb mir ebbes von dem Broada, eh das I sterb!" "Nix do!", sagt die Bimserbäuerin, "dr Broada isch für d‘ Beerdigong!"
  • Ein Holzfäller wird vom Baum erschlagen. Sein Kollege soll der Witwe die traurige Nachricht schonend überbringen. Er klingelt:
    "Grüß Gott, wohnt hier die Witwe Scheiffele?"
    "Scheiffele schdimmd, Witwe schdimmd nedda!"
    "WETTEN???"
    (Nachtrag: Als die Frau des Kollegen von der Lebensversicherung der Witwe Scheiffele erfuhr, sagte sie: "Ond moinar, där Grasdaggl, der muaß nadierlich wiedr an d’Seida na hipfa.)
  • Ein Motorradfahrer fährt auf einen laufenden Mähdrescher. Ein schwäbischer Polizist soll den Unfall aufnehmen.
    "Jo Heilixblechle, wie mach I denn so ebbes? Na I schreib erschtemool auf, wos da so ummenand liegt:
    Ein halber rechter Arm...auf der Straße.
    Eine Milz...auf der Straße.
    Drei Meter Dünndarm...auf der Straße.
    Kopf auf dem Trottwar...nein, das ist falsch geschrieben. Kopf auf dem Trodwar...schon wieder falsch!"
    Er gibt dem Kopf einen wütenden Tritt:
    "Heilandssacknochamool!!! Kopf auf der Straße!!!!"
  • Ein Schwabe beehrt das Dreifarbenhaus (=Stuttgarts Bordell) mit seinem Besuch.
    "Was solls denn koschda?" fragt er seine Auserwählte.
    "Hundert Mark!"
    "Uijuijui, des isch abbr deier! Krieg i vielleicht ebbes Rabatt, wenn I lengr bleib? 150 Mark für zwoimol, oddr 200 Mark für dreimol?"
    "Paß auf, ich mache dir einen Vorschlag", sagt die Frau, die ein Geschäft wittert, "für 500 Mark kannst du bleiben, solange du willst!"
    "Isch mir fei recht," sagt der Schwabe, zahlt und stürzt sich wie ein Wilder auf die Frau. In seiner Gier zerreißt er ihr die Bluse.
    "Die zahlst du aber extra!"
    "Mädele, warum?", lächelt der Schwabe, "wenn I hier nauslauf, hodd sich die Mode doch lengschd g‘endert!"
  • Wie nennt man im Schwabenland ein hübsches Mädchen?
    Touristin.
  • Wer hat den letzten schwäbischen Schönheitswettbewerb gewonnen?
    Niemand.
  • Wie gewöhnt man einer Schwäbin den Sex ab?
    Indem man sie heiratet.
  • Ein Schwabe, ein Schotte und ein Österreicher wetten um eine Mark, wer am längsten tauchen kann.
    Alle ertrunken!
  • Einem Schwaben fällt die Jacke in die Klärgrube. Er greift sich einen Stock und versucht, die Jacke herauszuangeln. Meint seine Frau: "Ach Karle, die Jacke isch so alt, die kannsch doch wegschmeißa!". "Um die Jacke gehts mir fei nedda, aber in da Dasch hann I no mei Veschper drin!" 
  • Es war einmal ein Zwerg. Sein Vater war ein Schwabe... 
  • Ein Schwabe kommt ins Pfandhaus und möchte einen Kredit über 100 DM aufnehmen. Als Pfand bietet er seinen Mercedes. Dem Pfandleiher kommt die Sache zwar etwas seltsam vor, er sagt dem Schwaben aber, er solle sein Auto in die Lagerhalle fahren. Einen Monat später möchte der Schwabe sein Pfand auslösen.
    "Das macht 100 DM und 5 DM Zinsen," sagt der Pfandleiher, "verraten Sie mir jetzt den Sinn der ganzen Aktion?"
    Sagt der Schwabe: "Ich war in Urlaub, und wo kann ich sonst für 5 DM einen Monat lang parken?"
  • Ein Schwabe, ein Badenser (Gelbfüßler) und ein Nigerianer stehen völlig aufgeregt auf der Entbindungsstation und erwarten sehnsüchtig die Nachricht der Krankenschwester.
    Endlich ist es soweit: "Herzlichen Glückwunsch, meine Herren.
    Sie sind jeweils Vater eines prächtigen Sohnes geworden.
    Wir haben nur ein kleines Problem - die Babys wurden vertauscht.
    Aber kommen Sie doch einfach rein und identifizieren Sie Ihr Baby."

    Der Schwabe rennt vor, schnappt sich das schwarze Baby und hält es fest. Der Nigerianer wird unruhig und die Schwester fragt vorsichtig: "Entschuldigung, wie kommen Sie drauf, daß genau dieses Ihr Baby ist?"
    Darauf der Schwabe: "Solang idd feschdschdohd, welches des Gälbfiaßler-Kend isch, behaltd ich dees do!"
  • Ein Schwabe kommt mit einer Ampulle zum Arzt, um sie untersuchen zu lassen. Eine Woche später erfährt er das Ergebnis:
    "Alles in Ordnung", sagt der Arzt, "Siee sind vollkommen gesund."
    Fröhlich geht der Schwabe heim und ruft seiner Frau zu:
    "Waltraud, weder du, noch i, weder d'Kender, no s'Bäsle hend irgendoi Grankheit!"
  • Überschrift in der Schwäbischen Zeitung:
    Schwäbisches Taxi stürzte in einen Fluß: 42 Tote...

  • Ein Schwabe zum anderen: "Ich muaß mir an neia Kamm kaufa, beim alda isch an Zagga rausbrocha."
    "Mensch, den kasch doch no hernemma."
    "Noi, des war dr ledschde."

  • Fußballspiel in einem schwäbischen Dorf. Zur Seitenwahl wirft der Schiedsrichter eine Münze in die Luft.
    Es gab 2000 Verletzte.

  • Die schwäbische Nationalmannschaft hat ein Spiel gewonnen.
    Der Trainer kommt in die Kabine und sagt: "Kerle, ihr warad großartig. Ihr hend eich jetzt a Erfrischung redlich verdient. Los, Made, machs Fenschder auf!"

  • Was macht ein Schwabe mit einer Adventskerze vor dem Spiegel?
    Er feiert den 2. Advent...

  • Kommt ein Schwabe aufs Standesamt und will seinem Namen umändern lassen.
    Der Beamte fragt ihn: "Warum?"
    Darauf der Schwabe:: "Ich hon do geschdern an Karddong Visidakarda auf dr Schroß gfonda..."

Schwabenwitze Teil 2

Copyright: Elke Rank